Kalb in Güllegrube

Ein ungewöhnlicher Einsatz mit glücklichem Ausgang ereignete sich am 04.11.

Um 13:11 Uhr schrillten die Meldeempfänger des Löschzug Iseringhausen und einer Gruppe aus Drolshagen mit der Meldung Tier in Notlage.
Vor Ort stellte sich heraus,das ein am Morgen geborenes Kalb in einen Gülleschacht gefallen war.
Da in dem Schacht giftige Gase vorhanden sind,stieg ein Kamerad mit Watthose und Atemschutz in den Schacht Knietief mit Gülle.
Nach ca.45 Minuten konnte das Kalb mit vereinten Kräften erfolgreich gerettet werden.

  

Verkehrsunfall: Umgestürtzter Lkw – Fahrer eingeschlossen

Wir sind in dieser Nacht zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A45 gerufen worden. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Gliederzug auf der Seite quer über der Straße lag. Der Fahrer war verletzt mit seinem Hund im Führerhaus eingeschlossen.

Wir haben den Fahrer (und Hund) befreit. Der Rettungsdienst und der Notarzt haben sich um den Verletzten gekümmert.

Die Autobahn war für die Zeit der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Wasserrettung auf der Listertalsperre

Polizei, Rettungsdienst, DLRG und die Feuerwehr wurden am Abend mit einem Großaufgebot zu einer Wasserrettung auf die Listertalsperre gerufen. Ein Kind war aus einem Paddelboot gefallen. Die Mutter sprang ebenfalls um das Kind wieder in das Boot zu bringen.

Aufmerksame Badegäste, Bootsfahrer und Passanten wählten den Notruf und kamen den beiden Verunfallten unmittelbar zur Hilfe. Als die Rettungskräfte eintrafen, wurden die beiden bereits wieder sicher an Land gebracht.

Zimmerbrand in einem Kinderheim

Um 07:39 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Zimmerbrand in einer Außenwohngruppe eines Kinderheimes in Drolshagen gerufen. In einem Raum war Feuer ausgebrochen und hatte das Gebäude schnell stark verraucht. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen, hatten sich die Betreuer der Einrichtung und die anwesenden Kinder bereits ins Freie gerettet.

Die Feuerwehrleute gingen mit mehreren Einheiten unter Atemschutz ins Gebäude und konnten den Brandherd schnell löschen. Durch die Hitzeentwicklung entstanden jedoch einzelne Glutnester in der Zimmerdecke, so dass weitere Atemschutzgerätträger der Feuerwehr an die Einsatzstelle nachalarmiert werden mussten. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera konnten die Glutnester abschließend ermittelt und ebenso gelöscht werden.

Das Gebäude wurde durch den Brand stark verraucht und ist aktuell nicht bewohnbar.

Die Feuerwehr war mit insgesamt 55 Einsatzkräften aus Drolshagen und Iseringhausen vor Ort. Ebenso war der Rettungsdienst des Kreises Olpe und eine Einheit des DRK Ortsverein Drolshagen, sowie die Polizei an der Einsatzstelle.